Unser Programm

JU – Wer wir sind

Die Junge Union Alzenau ist die politische Interessenvertretung junger Menschen in Alzenau. Wir stehen für Engagement, Verantwortung und frische Ideen in der Kommunalpolitik direkt aus der jungen Generation heraus.

Die Junge Union ist mit rund 24.000 Mitgliedern in ganz Bayern die größte politische Jugendorganisation im Freistaat. Dieses starke Netzwerk gibt uns Rückhalt, Erfahrung und die Möglichkeit, lokale Politik mit überregionalen Impulsen zu verbinden.

Das bayerische Kommunalwahlrecht ermöglicht es auch jungen Menschen, Verantwortung zu übernehmen und mit eigenen Listen anzutreten. Diese Möglichkeit nutzen wir konsequent. Bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 treten wir in Alzenau mit einer eigenen JU-Liste an und sind damit die einzige Junge Union Liste im Landkreis Aschaffenburg, die diesen Schritt geht.

Unser Ziel ist es, die Interessen der Alzenauerinnen und Alzenauer aller Generationen aus einer jungen, modernen Perspektive im Stadtrat zu vertreten. Wir stehen für einen progressiven, lösungsorientierten Kurs, der neue Ideen mit Verantwortung und Bodenhaftung verbindet.

Kommunalpolitik bedeutet für uns: zuhören, anpacken und gestalten. Wir wollen Alzenau lebendig, sicher und zukunftsfähig weiterentwickeln – gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

Infrastruktur und Verkehr

Kostenlose Parkmöglichkeiten in der Alzenauer Innenstadt wollen wir erhalten. Ebenso setzen wir uns für den Fortbestand kostenloser Shuttlebusse zum Stadtfest und Weihnachtsmarkt ein. Der Ausbau von freiem WLAN in der Innenstadt ist für uns ein wichtiger Schritt in Richtung digitale Stadt.

Natur und Umwelt

Wir unterstützen weiterhin Aufforstungsprogramme und setzen uns für mehr Nachhaltigkeit im Alltag ein. Pfandringe in der Innenstadt, die Stärkung ehrenamtlicher Projekte wie dem Repair-Café sowie Kreiselbegrünungen durch Patenschaften gehören für uns dazu. Die Nutzung von Streuobstwiesen soll besser koordiniert und umweltfreundliche Hundekotbeutel sowie zusätzliche Mülleimer geprüft werden.

Wohnen und Öffentlicher Raum

Der öffentliche Raum muss generationengerecht weiterentwickelt werden. Insbesondere das ehemalige Wellpappe-Gelände soll sinnvoll genutzt werden. Wir wollen bezahlbaren und bedarfsgerechten Wohnraum schaffen und neue Wohnformen wie Mehrgenerationenwohnen, Azubi-Wohnen und Wohngemeinschaften fördern. Nachverdichtung und vereinfachte Bebauungspläne sollen eine effizientere Flächennutzung ermöglichen.

Zukunftfähiges Haushalten

Investitionen in Infrastruktur, Schulen und Kitas sind für uns zentrale Pflichtaufgaben der Stadt. Wir stehen für eine nachhaltige Haushaltspolitik, die langfristig wirkt. Das Jugendzentrum „Jump In“ darf kein Provisorium bleiben – wir setzen uns für eine dauerhafte, zukunftsfähige Lösung ein. Zudem sollen Mittel für inklusive Sportstätten, Spielplätze und Sporthallen bereitgestellt und wirtschaftlich sinnvolle erneuerbare Energien, wie Photovoltaik-Anlagen, geprüft werden.

Bildung und Soziales

Wir wollen den direkten Dialog zwischen Jugend und Kommunalpolitik stärken – auf Augenhöhe und ohne Umwege. Junge Menschen gehören in den Stadtrat und sollen aktiv an Entscheidungen beteiligt werden. Zudem setzen wir uns für eine verlässliche, bedarfsgerechte Ganztagsbetreuung sowie ausreichend Kindergartenplätze ein.

Innenstadt und Nachtleben

Wir setzen uns für eine lebendige Innenstadt ein. Leerstehende Geschäfte sollen durch Pop-Up-Stores, Veranstaltungen und Aktionsmärkte wiederbelebt werden. Verkaufsoffene Sonntage sowie kulturelle Veranstaltungen wie Stadtfest und Weihnachtsmarkt wollen wir erhalten und stärken. Zusätzlich fordern wir ein vielseitig nutzbares Veranstaltungszentrum als zentralen Treffpunkt für alle Generationen. Im Sommer soll das Ausschankende im Generationenpark auf 22 Uhr verlängert werden.

Sicherheit und Ordnung

Unsere kommunalen Einsatzkräfte und Blaulichtorganisationen verdienen volle Unterstützung. Die Straßenbeleuchtung darf nicht abgeschaltet werden, da Sicherheit oberste Priorität hat. Fahrradwege sollen im Sommer länger beleuchtet sein. Zusätzlich befürworten wir die Anbringung von Notfallnummern und Seelsorge-Hotlines an Bus- und Bahnhaltestellen.